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Beste Kaltschaummatratze

Die beste Kaltschaummatratze bietet hohen Schlafkomfort. Dazu tragen hohes Raumgewicht, optimale Stauchhärte und mehrere Liegezonen des Matratzenkerns bei.

Beste Kaltschaummatratze für bestes Liegegefühl

Die beste Kaltschaummatratze verwöhnt dich mit traumhaftem Liegegefühl und fördert guten Schlaf. Dabei passt sie sich deinem Körper an, bildet keine Liegekuhle und hält die Schlafstätte behaglich warm. Im Idealfall tut sie das sieben bis zehn Jahre lang. Mit solchen Vorzügen haben sich Matratzen mit Kaltschaumkernen einen festen Marktanteil auf dem Matratzenmarkt erkämpft. Inzwischen ist das Angebot in den Online-Shops sowie im stationären Handel vielfältig. Es schließt verschiedene Qualitäten ein, die sich unter anderem im Raumgewicht und der Verarbeitung unterscheiden.

Wenn du die beste Kaltschaummatratze kaufen möchtest, musst du also die entscheidenden Parameter vergleichen und möglichst einige Nächte Probeschlafen. Für die Auswahl sind Körpergewicht und Körpergröße wichtig, das gilt für alle Personen, die auf der neuen Matratze schlafen werden. Es gibt ja Singlematratzen, Paarmatratzen und Matratzen fürs Familienbett mit einem Kern aus Kaltschaum. Zierliche Menschen kommen mit einer schmalen Liegefläche aus, wer kräftiger gebaut ist, benötigt mehr Platz. Zum Glück sind Kaltschaummatratzen in allen gängigen Breiten, Längen und Höhen erhältlich.

Lass dich von dem Wortteil „Kalt“ nicht täuschen. Er steht nicht für kühlende Effekte, sondern für das Herstellungsverfahren. Im Gegensatz zu anderen PUR-Schäumen wird Kaltschaum nämlich bei niedrigen Temperaturen aufgeschäumt, oft sogar ohne Treibmittel. Dabei erhält das Material eine unregelmäßige, grobe Struktur, woraus seine komfortablen Eigenschaften resultieren. Die drei Großbuchstaben „PUR“ kürzen synthetisches Polyurethan ab. Der Ausgangsstoff für PUR-Kaltschaumkerne ist in der Regel Erdöl, also Mineralöl. Die Schäume werden in Blöcken hergestellt und dann auf Matratzengröße geschnitten.

Übrigens: Neuerdings sind Kaltschaummatratzen mit der Bezeichnung Bio auf dem Markt. Diese enthalten einen, meist geringen, Teil an Kaltschaum aus Pflanzenöl oder Rapsöl, der andere Anteil wird nach wie vor auf Erdölbasis erzeugt.  

Durch die offene Porenstruktur ist Kaltschaum relativ leicht und luftdurchlässig. Vor allem ist er aber hochelastisch. In der Fachwelt triffst du auch auf die Kennzeichnung HR-Schaumstoff, wobei sich „HR“ von dem englischen „high resilent“ ableitet. Dank seiner hohen Elastizität gibt der Kaltschaumstoff unter Last leicht nach und federt bei Entlastung schnell in seine Ursprungsform zurück. Bei den besten Kaltschaummatratzen passiert das immer und immer wieder, beim Aufstehen, Hinlegen und Bewegen, viele Hundert Nächte lang. Für die Liegequalität der Matratze sind Flächenelastizität und Punktelastizität zugleich wichtig. Dabei gilt, je höher der Rohstoffanteil am Gesamtvolumen ist, desto fester ist der Schaumstoff und desto länger bleibt er elastisch.

Video: Beste Kaltschaummatratze Test 2020 (Beste Bewertung)


Über den Anteil an Rohmaterial in der Kaltschaummatratze gibt das Raumgewicht Auskunft, Fachleute nennen es auch Rohdichte. Bei qualitativ guten Kaltschäumen liegt dieser Wert deutlich über vierzig, das heißt in einem Kubikmeter Schaum stecken mindestens vierzig Kilogramm Ausgangsmaterial. Das Raumgewicht hat Einfluss auf die Matratzenhärte, genauer gesagt auf die Stauchhärte, die in Kilopascal angegeben wird. Beide zusammen beeinflussen wiederum den Härtegrad. Die Stauchhärte gibt an, mit welcher Kraft der Schaumstoffkern auf eine bestimme Höhe zusammen gedrückt wird. Auf einer weichen Matratze liegt ein leichter Mensch demnach gerade richtig, während eine schwergewichtige Person viel zu tief einsinkt. Deshalb hängt die Matratzenwahl so sehr von deinem Körpergewicht ab.

Doch das Gesamtgewicht verteilt sich im Liegen nicht gleichmäßig auf der Fläche. Der Rumpf ist schwerer und verdrängt mehr Material als Kopf und Beine. Auf einer einheitlich harten Liegefläche hängst du entweder wie in einer Hängematte oder es drückt an Schultern und Hüfte. Als Folge drohen Rückenschmerzen und Schulterschmerzen. Damit alle Körperpartien optimal gestützt werden, sind die besten Kaltschaummatratzen in Liegezonen unterteilt. Üblich sind drei, fünf, sieben oder gar neun Zonen, dies sich im Härtegrad unterscheiden. Beispielsweise ist die Schulterzone weicher gehalten, als die Lendenwirbelzone und die Kopfzone. Auf diese Weise wird ergonomisches Liegen möglich und speziell die Wirbelsäule wird optimal gestützt.

Mit dieser Liegequalität trägt die beste Kaltschaummatratze zu deinem erholsamen Schlaf bei. Ein weiterer Aspekt ist das Schlafklima oder Bettklima. Wegen der wärmeisolierenden Eigenschaften sorgt Kaltschaum für Wärme im Bett. Wenn du lieber kühl schläfst oder stark schwitzt, könne ein Federkern besser sein. Dank der groben, offenporigen Struktur ist der Schaum luftdurchlässig und Feuchtigkeit wie Schweiß kann verdunsten. Speziell eingearbeitete Lüftungsschleusen und Oberflächenprofile im Matratzenkern sollen die Belüftung zusätzlich verbessern. Am häufigsten wirst du 2-D-Profile als Wellenschnitt und 3-D-Profile als Würfelschnitt an den Oberflächen vorfinden. Ein atmungsaktiver, strapazierfähiger Matratzenbezug macht den Schlafkomfort komplett. Bei vielen Matratzen lässt sich der Bezug abnehmen und waschen.

Tipp: Im Neuzustand fühlen sich auch Schaummatratzen mit einem geringeren Raumgewicht oft gut und elastisch an. Schon nach ein, zwei Jahren lässt die Elastizität meist nach und es prägen sich Kuhlen aus. Dann ist wieder ein Matratzenwechsel nötig.
Bei guter Pflege bleiben die besten Kaltschaummatratzen während der gesamten hygienisch vertretbaren Nutzungsdauer stabil und elastisch. Du solltest sie regelmäßig wenden und auslüften lassen. Zusätzlich kannst du die Matratze durch Matratzenschoner und Matratzenauflagen vor frühem Verschleiß schützen.

Beste Kaltschaummatratzen:

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